Sonntag, 12. März 1978
Ungeschlagen zum Titelgewinn
(st). Die weibliche A-Jugend-Handballmannschaft des VfL Oldesloe hat einen riesengroßen Erfolg zu verbuchen. In Neustadt gewann die Truppe von Trainer Ulli Meyer ungeschlagen den Titel eines schleswig-holsteinischen Landesmeisters vor dem amtierenden Deutschen Vizemeister und Titelverteidiger TSV Altenholz (Bezirk Ost), dem TSV Kremperheide (Bezirk West) und dem TSV Nord Harrislee (Bezirk Nord). Der Landesmeistertitel berechtigt den VfL zur Teilnahme an der Norddeutschen Meisterschaft. Das erste Spiel hierzu findet am 1. April um 17 Uhr in der Stormarnhalle gegen den noch nicht feststehenden Hamburger Landesmeister statt.
In Neustadt führte der VfL in seinem ersten Spiel gegen TSV Nord Harrislee zur Halbzeit bereits mit 4:1, mußte dann aber um den Sieg noch einmal bangen, als die Gegnerinnen auf 4:5 herankamen. Mit einem energischen Endspurt wurde dann aber doch ein 7:5-Sieg sichergestellt.
Der nächste Gegner der Oldesloerinnen, TSV Kremperheide, hatte in seinem ersten Spiel gegen TSV Altenholz ein überraschendes 7:7-Unentschieden erreicht, machte dem VfL aber nicht sonderlich viel Mühe. Über einen 3:1-Halbzeitstand kamen die Oldesloer Mädchen zu einem sicheren 11:5-Erfolg. Renate Warncke, die die stärkste Spielerin des Gegners durch konsequente Manndeckung fast völlig ausschaltete, hatte daran erheblichen Anteil.
Das Endspiel gegen den TSV Altenholz nahm dann einen äußerst spannenden Verlauf. Die Altenholzerinnen gingen zwar mit 1:0 in Führung, aber postwendend gelang dem VfL der Ausgleich. Bis zum Pausenstand von 3:2 hatte der VfL nur leichte Vorteile. Beruhigender war da schon der 5:3- bzw. 6:4-Vorsprung, den Christiane Buck durch zwei verwandelte Siebenmeter und Martina Scheel in der zweiten Halbzeit herausgeworfen hatten. Grund zum Jubel gab es aber erst, als Andrea Hasenberg eine Minute vor dem Abpfiff den 7:5-Endstand herstellte.
Zur Truppe des schleswig-holsteinischen Landesmeisters gehören: Gudrun Noack, Mannschaftsführerin Martina Scheel (mit 6 Toren erfolgreichste Werferin des VfL in Neustadt), Jeanette Müller, Renate Warncke (5 Tore), Cornelia Totz, Christiane Buck (4 Tore), Annegret Brockmann (3 Tore), Birgit Horn (1 Tor), Anja Müller, Andrea Hasenberg (3 Tore), Susanne Müller (3 Tore) und Andrea Struppek.
STORMARNER TAGEBLATT vom 21.3.1978
Freitag, 31. März 1978
Gelingt den VfL-Handballmädchen nun auch der ganz große Wurf?
TSG Bergedorf morgen 17 Uhr erster Gegner
(st). Am Sonnabend findet um 17 Uhr in der Stormarnhalle das erste Spiel um die Norddeutsche Meisterschaft der weiblichen Handball-A-Jugend statt. Der ungeschlagene Landesmeister Schleswig-Holstein, VfL Oldesloe, trifft auf den Hamburger Meister TSG Bergedorf 85. Die Hamburgerinnen konnten sich am letzten Wochenende qualifizieren. Außerdem kommt es am Sonntag um 11 Uhr in Oldenburg (Niedersachsen) zu der Begegnung VfL Oldenburg gegen SV Werder Bremen.
Leider wird bei den Oldesloerinnen die Stammtorhüterin Cornelia Totz nicht mit von der Partie sein, da sie zur Zeit ihre Ferien in Bayern verbringt. Ansonsten rechnet Trainer und Betreuer Ulli Meyer mit folgender Aufstellung: Gudrun Noack (Tor), Martina Scheel, Renate Warncke, Jeanette Müller, Susanne Müller, Christiane Buck, Anja Müller (Aufbauspielerinnen), Annegret Brockmann, Andrea Hasenberg, Andrea Struppek und Birgit Horn (Kreisläuferinnen). Die Mannschaft hofft auf lautstarke Unterstützung der hoffentlich recht zahlreichen Zuschauer.
STORMARNER TAGEBLATT vom 31.3.1978
Sonnabend, 1. April 1978
Norddeutsche Meisterschaft
VfL Oldesloe wJA – Bergedorf 85 23:9 (10:3)
VfL-Handballmädchen wieder erfolgreich
(mth). Die weibliche A-Jugend der Handballabteilung des VfL Oldesloe marschiert weiterhin auf Erfolgskurs. Im ersten Spiel um die Norddeutsche Meisterschaft kam der schleswig-holsteinische Landesmeister Sonnabend in der Stormarnhalle zu einem überzeugenden 23:9-Erfolg über den Hamburger Meister ASV Bergedorf 85. … In der zweiten Begegnung schlug der Oldenburger SV Werder Bremen 9:5.
STORMARNER TAGEBLATT vom 3.4.1978
Freitag, 14. April 1978
Nun geht es an die Weser
VfL-Handballmädchen Sonntag bei Werder Bremen
(mth). In ihrem zweiten Spiel um die Norddeutsche Meisterschaft der weiblichen Handball A-Jugend tritt die Mannschaft des VfL Oldesloe am Sonntag um 15 Uhr beim Bremer Meister SV Werder an. Die Meisterschaft wird in einer einfachen Punktrunde zwischen den Meistern aus Niedersachsen (VfL Oldenburg), Hamburg (ASV Bergedorf 85), Bremen (SV Werder) und Schleswig-Holstein (VfL Oldesloe) entschieden, mit je einem Heim-, einem Auswärts- und einem Spiel auf neutralem Platz für jede Mannschaft.
Für die Oldesloe Medien hatte die Runde vor 14 Tagen in der Stormarnhalle mit einem sensationell hohen 23:9-Erfolg über die Bergedorferinnen überaus gut begonnen. Gegen den SV Werder Bremen, da ist sich VfL-Trainer Ulli Meyer sicher, wird es für die Stormarnerinnen sicherlich erheblich schwerer werden.
Meyer hat die Bremerinnen in deren erster Begegnung (5:9 beim VfL Oldenburg) beobachtet und hat seine Mannschaft auf ein Team eingestellt, das mit großem körperlichen Einsatz spielt und zwei überragende Einzelkönnerinnen in seinen Reihen hat. Der VfL fährt in bester Besetzung an die Weser. Auch Stammtorhüterin Cornelia Totz, die im ersten Spiel wegen einer Klassenreise nicht eingesetzt werden konnte, ist wieder mit von der Partie.
Trotz des hohen Sieges im ersten Spiel ist man beim VfL „auf dem Teppich“ geblieben. Man erwartet von der Mannschaft nun nicht pausenlos Wunderdinge, ist aber fest entschlossen, sich in Bremen und eine Woche später in Segeberg gegen VfL Oldenburg so teuer wie möglich zu verkaufen.
Die Mannschaft wird am Sonntag um 11.30 Uhr von der Stormarnhalle nach Bremen ab. Interessenten können gegen einen Unkostenbeitrag von zwölf Mark mitfahren. Sie sollten sich umgehend in der Stormarnhalle oder in der Gaststätte „Hansa-Stube“ in der Besttorstraße anmelden.
STORMARNER TAGEBLATT vom 14.4.1978
Sonntag, 16. April 1978
Norddeutsche Meisterschaft
Werder Bremen – VfL Oldesloe wJA 9:8
In letzter Sekunde knapp gescheitert
(mth). Es hat nicht sollen sein! Die weibliche A-Jugend der Handballabteilung des VfL Oldesloe verlor ihr zweites Spiel um die Norddeutsche Meisterschaft beim SV Werder Bremen in letzter Sekunde mit 8:9. Noch zehn Minuten vor dem Abpfiff hatten die Oldesloerinnen, für die Christiane Buck (4), Andrea Hasenberg (2), Annegret Brockmann und Martina Scheel die Tore warfen, mit 8:5 geführt, mit einem gewaltigen Schlußspurt aber rissen die Gastgeberinnen das Spiel noch aus dem Feuer.
In der zweiten Begegnung kam der VfL Oldenburg bei ASV Bergedorf 85 zu einem ungefährdeten 20:13-Erfolg. Die Entscheidung über die Meisterschaft fällt nun am kommenden Sonntag in Bad Segeberg, wo der VfL Oldesloe auf den VfL Oldenburg trifft. In der zweiten Begegnung spielen Werder Bremen und Bergedorf 85 gegeneinander. Sollten zwei oder mehr Mannschaften punktgleich die Runde abschließen, findet eine Woche später an einem noch nicht bestimmten Ort eine Entscheidungsrunde statt.
STORMARNER TAGEBLATT vom 17.4.1978
Sonntag, 23. April 1978
Norddeutsche Meisterschaft
VfL Oldesloe wJA – VfL Oldenburg 12:14
VfL-Mädchen haben es nicht geschafft
(st). Die weibliche A-Jugend-Handballmannschaft des VfL Oldesloe hat ihr großes Ziel nicht erreichen können. Im dritten Spiel um die Norddeutsche Meisterschaft unterlagen die Oldesloer Mädchen in Bad Segeberg dem Niedersachsenmeister VfL Oldenburg knapp mit 12:14. Die Oldenburgerinnen sicherten sich damit ohne Punktverlust den Meistertitel und nehmen nun an den Spielen um die Deutsche Meisterschaft teil. Hinter dem SV Werder Bremen, der gegen ASV Bergedorf gewann, belegte die Truppe von Trainer Ulli Meyer den dritten Platz.
STORMARNER TAGEBLATT vom 25.4.1978
Sonntag, 14. Mai 1978
Neuformation schlug gut ein
Weibliche Handball-A-Jugend des VfL gewann Turnier
(st). Die weibliche A-Jugendmannschaft der Handballabteilung des VfL Oldesloe kam in Berlin bei einem Turnier des TSV Tempelhof-Mariendorf unter 16 Mannschaften auf den ersten Platz.
Die Oldesloerinnen, die erstmals in der Neuformation für die nächste Serie antraten, hatten in der Vorrunde mit ihren Gegnerinnen keine Mühe. SV Blau-Weiß Spandau (6:0), TSV Schmieden (10:0) und TSV Rünigen (9:3) wurden jeweils klar in die Schranken verwiesen.
Auch in der Zwischenrunde war der VfL dann niemals ernsthaft in Gefahr. Durch Siege über TV Oberneuland (5:2) und SpVgg Niedersachsen Hannover (10:2) wurde das Endspiel gegen Gastgeber TSV Tempelhof-Mariendorf erreicht.
Im Finale lagen die Oldesloerinnen zur Halbzeit dann mit 0:2 im Rückstand, aber im zweiten Durchgang gelang durch einen mächtigen Zwischenspurt der 3:3-Gleichstand. In der notwendig gewordenen Verlängerung gingen die Berlinerinnen dann zwar zunächst erneut mit einem Treffer in Führung, durch zwei Tore in der Schlußphase riß der VfL das Steuer aber noch einmal herum.
Als Belohnung gab es für die Oldesloerinnen einen Pokal, T-Shirts und eine große Flasche Sekt. Annegret Brockmann (10 Treffer), Christiane Buck, Renate Warncke (je 7), Anja Müller (6), Andrea Hasenberg (5), Andrea Güldenpfennig (4), Jeanette Müller, Susanne Paetz (2) und Andrea Struppek warfen in diesem Turnier die Tore für den VfL, der in bewährter Weise von Ulli Meyer betreut wurde.
STORMARNER TAGEBLATT vom 20.5.1978
Sonntag, 28. Mai 1978
Gudrun war die halbe Miete
Weibliche VIL-A-Jugend gewann Turnier
(st). Großartige Spiele erlebten die Zuschauer am Wochenende in der Oldesloer Stormarnhalle, in der das siebte Internationale Hallenhandballturnier durchgeführt wurde. An dem Turnier, das über zwei Tage ausgetragen wurde, beteiligten sich 14 Mannschaften. Für die weibliche A-Jugend des VfL Oldesloe wurde es zu einem großen Erfolg.
Bereits in der Vorrunde kam die erste Mannschaft des VfL zu deutlichen Siegen gegen SG Jarplund-Weding (5:1), TSV Süderbrarup (9:4), TSV Hohenhorst (5:2), TSV Bremervörde (3:1) und SSVG Emmerthal (10:3). Die zweite Mannschaft des VfL siegte gegen TSV Sasel (5:4), SV Jenfeld (3:1) und SC Langenhagen (3:1). Damit belegte sie im Gesamtergebnis den achten Platz.
In der Zwischenrunde setzte sich TSV Sasel gegen Lorbeer mit 5:3 durch, während die Oldesloerinnen gegen den Nord-Bezirksmeister TSV Nord Harrislee mit 5:2 gewannen. Im Spiel um Platz fünf gewann der VfB Lübeck gegen Jarplund-Weding mit 4:3. Den dritten Platz erkämpfte sich Harrislee mit einem Kantersieg (8:1) gegen Lorbeer.
Im Endspiel standen sich dann die Mädchen von Bad Oldesloe und Sasel gegenüber. Nach regulärer Spielzeit stand es 2:2, was ohne Frage auf das Konto der Oldesloer Torhüterin Gudrun Noack gegangen war, die neben anderen Glanzparaden zwei Siebenmeter gehalten hatte. In der Verlängerung setzten sich die Oldesloer Mädchen durch und erzielten noch drei Tore, so daß es am Ende 5:2 für den VfL stand.
Die von Trainer Ulli Meyer betreute Mannschaft spielte in folgender Aufstellung: Annegret Brockmann (9 Tore), Jeanette Müller, Renate Warncke (je 7), Christiane Buck (6), Andrea Hasenberg (5), Anja Müller (4), Andrea Struppek, Susanne Paetz (je 2) und Birgit Horn.
Der Wanderpokal bleibt somit für ein Jahr in Bad Oldesloe. Den Gäste-Mannschaften gefiel es übrigens sehr in der Stadt, und sie wollen im nächsten Jahr alle wiederkommen. Vielleicht auch deshalb: Am Sonnabend hatte nämlich ein Discoabend mit „Meyers Rollender Disco“ stattgefunden, der Gelegenheit bot, sich näher kennenzulernen.
STORMARNER TAGEBLATT vom 31.5.1978
Sonntag, 11. Juni 1978
Schon wieder ein Turniersieg
Weibliche Handball-A-Jugend des VfL in Holland erfolgreich
(st). Zu einem neuen großen Erfolg kam am Wochenende die weibliche A-Jugendmannschaft der Handballabteilung des VfL Oldesloe. Im niederländischen Hengelo gewann die Mannschaft von Trainer Ulli Meyer ein gut besetztes Turnier.
Durch zwei Siege über WVV Hengelo (5:0) und den Gastgeber Hercules Hengelo (3:1) und ein 2:2-Unentschieden gegen Halo Lonnecker sicherten sich die Oldesloerinnen ganz klar den Sieg in ihrer Vorrundengruppe.
Auch das Endspiel gegen BWO Hengelo schien eine klare Angelegenheit für den VfL zu werden. Zur Halbzeit führten die Stormarnerinnen schon glatt mit 5:0. Als dann jedoch Andrea Hasenberg verletzt ausscheiden mußte, riß der Faden völlig und die Holländerinnen kamen bis eine Minute vor dem Abpfiff auf 5:5 heran. Ein von Renate Warncke verwandelter Siebenmeter bescherte dem VfL dann aber doch noch den Turniersieg, an dem auch Torhüterin Gudrun Noack großen Anteil hatte, die allein im Endspiel zwei Siebenmeter abwehrte.
Neben Gudrun Noack setzte Trainer Ulli Meyer in dem Turnier Renate Warncke (6), Jeanette Müller, Annegret Brockmann (je 3), Andrea Hasenberg (2). Christiane Buck, Anja Müller (je 1), Susanne Paetz. Birgit Horn und Andrea Struppek ein.
Begeistert waren die Oldesloer Sportler von der großen Gastfreundschaft der Holländer. Alle wurden in privaten Quartieren untergebracht und viele neue Freundschaften wurden geschlossen. Der VfL hofft, die Holländer im nächsten Jahr beim eigenen Turnier an der Trave begrüßen zu können.
STORMARNER TAGEBLATT vom 14.6.1978
Sonntag, 18. Juni 1978
Auch mit Ersatz sehr stark
Weibliche Handball-A-Jugend des VfL in Hameln Zweite
(st). Zu einem großen Erfolg für den VfL Oldesloe wurde das internationale Hallenhandballturnier für weibliche A-Jugendmannschaften des VfL Hameln, Obwohl Trainer Ulli Meyer lediglich vier Spielerinnen aus der Landesmeistermannschaft einsetzen konnte, belegten die Oldesloerinnen einen hervorragenden zweiten Platz.
In der Vorrunde besiegte der VfL zunächst den TSV Bremerode mit 14:3 und hatte auch mit dem ASV Nienburg beim 10:4-Sieg nicht viel Mühe. Auch die Zwischenrunde bedeutete für die Stormarnerinnen kein großes Problem. HV Merefeldia (Holland) wurde glatt mit 15:5 geschlagen.
Im Endspiel trafen die Oldesloerinnen wie schon Im Vorjahr auf den-Gastgeber VfL Hameln. Die Gastgeberinnen gingen zunächst mit 2:0 in Führung, doch bis zum Seitenwechsel konnte der VfL auf 2:2 ausgleichen. Nach der Pause spielten die Oldesloerinnen dann ganz klar überlegen und sahen bei einem 6:2-Vorsprung schon wie der sichere Turniersieger aus. In den letzten fünf Spielminuten aber verließ die VfL-Spielerinnen die Kraft, und die Hamelerinnen, die inzwischen auf offene Manndeckung umgeschaltet hatten, erreichten bis zum Schlußpfiff den 6:6-Ausgleich. In der notwendig gewordenen Verlängerung erzielten zunächst die Gastgeberinnen drei Tore in Folge, denen der VfL, der plötzlich seine zweite Luft bekam, im Endspurt noch zwei Tore entgegensetzen konnte.
Jeanette Müller und Anja Müller waren mit 20 und zehn Treffern die herausragenden Spielerinnen des VfL in diesem Turnier. Silke Lauschke (8), Susanne Paetz (6), Wiebke Rickert und Silke Herrmann (je 1) steuerten den Rest der Tore zu diesem unerwarteten Erfolg bei. Kerstin Peters, Margret Richter und Tohüterin Gudrun Noack, die im Endspiel zwei Siebenmeter abwehrte, zählten ferner zum Aufgebot des VfL
